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Automatisch erstellte Abschrift des Videos:
Es ist Mähsaison und die Bauern fahren mit großen Mähmaschinen über die Felder. Für den Reh- und Hasen-Nachwuchs ist das eine besonders gefährliche Zeit. Die jungen Wildtiere suchen im Feld häufig Schutz vor Fressfeinden. Die Landwirte können Sie bei ihren Mäharbeiten allerdings nicht sehen. Nach Schätzungen des Vereins Rehkitzrettung Nordhessen sterben jedes Jahr rund 1000 Rehkitze und hunderte Hasen in der Region.
Um den Mähtod der Rehkitze zu verhindern, ist der Verein aus Wolfhagen regelmäßig in den Morgenstunden in Nordhessen unterwegs. Alle Landwirte sind verpflichtet, mindestens 24 Stunden vor Mähbeginn einen Jagdpächter zu informieren. Daraufhin werden Felder mit Hunden abgesucht und auch immer häufiger mit Drohnen und Wärmebildkameras. Die Rehkitzretter werden per Funk zum Rehkitz gelotst und gehen mit einer großen Box, einem Kescher und Veterinär-Handschuhen in die Wiese, um die Kitze vorsichtig einzusammeln.
Das ist wichtig, damit die Tiere nicht nach Mensch riechen und nach der Rettungsaktion von ihren Müttern wieder angenommen werden. Nach den Mäharbeiten werden die Rehkitze geschützt am Feldrand wieder ausgesetzt.